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Geld zu verdienen, ohne dabei was tun zu müssen, ist wohl etwas das so ziemlich jeder gerne hätte. Dabei ist passiv Geld verdienen gar nicht mal so schwer, man muss nur wissen, wie es geht. Im folgenden Beitrag zeige ich euch, dass es eigentlich ganz einfach ist. Ich zeige euch nachfolgend 10 spezifische Wege, über die ihr passiv an Geld kommen könnt. Vier Grundprinzipien bringen einen dabei zu diesem Ziel:

  • Erstens kann man Geld investieren, um mehr Geld zurück zu bekommen.
  • Zweitens kann man Zeit investieren, um über die Dauer Geld zu verdienen.
  • Drittens kann man ungenutztes Eigentum gewinnbringend vermieten.
  • Und viertens lässt man sich für Aktivitäten bezahlen, die man sowieso verrichtet.

1. Jemandem Geld verleihen

Wer Flüssig ist, wird des öfteren gefragt, ob man einem doch bitte etwas Geld leihen könnte. Ein Umstand, den man sich im Internet über Zinsen durchaus zu nutze machen kann. Über eine Peer-to-peer (p2p) Kreditplattform kann ich gegen eine kleine Gebühr mein brachliegendes Geld von Privat an Privat verleihen.

Verleihen tue ich dabei aber nie alle meine Reserven, denn die Gefahr, dass der Kreditnehmer Insolvenz anfragen muss und einen deshalb nicht zurückzahlt, besteht auch hier. Also lasse lieber Vorsicht walten bei der Auswahl deiner Kundschaft und der Menge, die du verleihst.

Die Plattformen sind dabei mehr in einer Vermittlerrolle, was die Prüfung und die Zahlungsabwicklung anbelangt. Aus diesem Grund sollte man sich die Erfahrungsberichte von den diversen Plattformen ansehen, bevor man sich für eine entscheidet.

2. Sein Geld investieren

Auf einem Sparbuch kriegt man heutzutage kaum noch Zinsen. Daher ist es besser, das Geld zu investieren. Ob es sich dabei um Immobilien, Aktien, Derivate oder Firmenanteile handeln soll, ist dir selbst überlassen. Über die Dividende oder über Mieteinnahmen kommt so passives Einkommen zustande.

Übrigens kann sich auch bei sinkenden Kursen ein Nachkauf von Aktien lohnen. Irgendwann werden diese auch wieder steigen und in der Zwischenzeit verdient man über die Dividende.

3. Ein Buch schreiben

Wenn du meinst, dass du das Zeug zum Autor hast, kannst du versuchen, ein eBook zu schreiben. Denn ein Buch zu veröffentlichen, ist heute einfacher denn je. Einmal online veröffentlicht, kommt bei jedem Download des Buches frisches Geld in die eigene Kasse. Ist der Titel richtig erfolgreich, können sogar die Verlage bei einem aufkreuzen und das Buch in Druck geben. Somit käme das Buch dann auch in den stationären Handel, welches die Einnahmen nochmals deutlich erhöhen kann.

4. Online-Schulungen erstellen

Videos zu Ausbildungszwecken sind in den letzten Jahren immer beliebter und ein sehr etablierter Markt geworden. Dabei sind den Themen der Schulungen quasi keine Grenzen gesetzt. Ob Handwerk, Fitness, Motivationstraining oder einfach wie man seine Steuererklärung richtig ausfüllt, alles ist möglich hier. Wenn du also über genügend Fachwissen verfügst und dieses in einer sympathischen, professionellen Art in einem Video herüberbringen kannst, kannst du über eine der einschlägigen Seiten zu Online-Schulungen deine Trainingsvideos zu Geld machen.

5. Seine Fotos verkaufen

Ob du dies nun beruflich oder nur zur Freizeit machst, wer gerne und gute Fotos macht, kann diese auch zu Geld machen. Die Kunden können dabei vielerlei sein, von Privatpersonen, die Bilder für ihre Webseite oder Blog brauchen bis hin zu den großen Medienanstalten, die damit ihre Webpräsenz aufpolieren wollen, ist alles dabei.

Welche Bilder gerade gefragt sind, ändert sich dabei stetig. Aber wenn die Bilder bis auf einer solchen Plattform hochgeladen sind, bringen sie mit jedem neuen Kunden neues Einkommen, ohne dass du irgendetwas weiteres tun müsstest.

6. Werbefläche anbieten

Über Werbung verdienen viele Menschen Geld. Dabei kann das eigene Auto, der Vorgarten oder die Fassade des Hauses durchaus auch zu Werbezwecken genutzt werden. Wenn du etwa an einer vielbefahrenen Straße wohnst, kannst du über eine Werbetafel monatliches Einkommen generieren. Falls du eine eigene Webseite besitzt, so sind Werbebanner ein probates und erprobtes Mittel.

7. Zimmer, Wohnungen oder Garagen vermieten

Falls du ein freistehendes Immobilienobjekt besitzt, kannst du dieses auch vermieten. Dabei ist es egal, ob es sich nur um ein freistehendes Zimmer, eine Garage oder gar um ein ganzes Haus handelt. Auch eine Scheune als Lagerfläche kann ein begehrtes Objekt sein. Dazu braucht es natürlich auch solvente Kunden, weshalb du besser nachprüfst, dass deine potenziellen Mieter auch das nötige Kleingeld besitzen.

Eine reine Ferienwohnung lässt sich dabei am besten über Seiten wie AirBnB vermarkten, aber diese kannst du eigentlich jede freistehende Wohnfläche vermieten, falls du keine Langzeitmieter haben möchtest.

8. Gegen Geld einkaufen gehen

Geld verdienen beim Einkaufen? Ja, das geht, und zwar mittels Cashback Aktionen. Dabei kaufst du das Produkt unter der Aktion, sendest der Firma den Kassenbon zu und bekommst das Geld zurück. Im Endeffekt bekam man das besagte Produkt also zum Nulltarif. Aber nicht nur so kann man zu Geld kommen, einige Anbieter bezahlen dich etwa, wenn man eine bestimmte Filiale besucht. Tut man also beides zusammen, hat man nicht nur gratis eingekauft, sondern auch noch was dabei verdient.

9. YouTube

YouTube Videos sind ein probates Mittel für passives Einkommen. Schon über die Werbeeinblendungen kommt etwas zusammen, aber noch besser ist, wenn man als Influencer im Video über ein  bestimmtes Produkt wirbt. Über Produktplatzierungen haben erfolgreiche Youtuber teils fünfstellige Einkommen erreicht. Falls du also gerne über Produkte sprichst und sie gut bewerben kannst, kannst du so dein Hobby gewinnbringend vermarkten. Das gilt übrigens nicht nur für YouTube, sondern für alle Social Media Plattformen.

10. Apps programmieren

Du beherrschst eine Programmiersprache und hast die nötige Software? Warum dann nicht eine eigene  App programmieren? Einmal in einem Online-Shop veröffentlicht, bringt die App ohne weiteres Zutun laufend Geld ein, entweder durch dessen Verkäufe oder durch die Werbung innerhalb der App. Wie man Apps programmiert kann man auch schnell online lernen, falls du Interesse, aber nicht das nötige Know-How hast.

Zugegeben, nicht alle Einkommen sind komplett passiv, aber es handelt sich dabei immer um Möglichkeit, neben dem Haupteinkommen Geld zu verdienen. Wie dem auch sei, ist immer entweder Zeit oder Geld vonnöten, um ein passives Nebeneinkommen zu verdienen. Den Ball musst du dann aber schon selbst ins rollen bringen, denn von nichts kommt eben nichts.

Wie sieht es mit dir aus? Hast du auch ein passives Einkommen erwirtschaftet? Planst du, einen oder mehrere der Ratschläge zu folgen? Oder denkst du, dass dies bei dir aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sei?

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